Diese Woche bin ich nach Orlando, Florida wegen verschiedener Versammlungen gereist. Die Woche begann ich zunächst, indem ich eine phantastische Gemeinde mit dem Namen „Church in the Son” („Gemeinde im Sohn”) im Gebiet von Orlando besuchte. Diese Gemeinde ist in den vergangenen paar Jahren immens gewachsen und ich war sehr interessiert, das „Erscheinungsbild” von dieser aufstrebenden Megagemeinde zu sehen. Es sind zwei Dinge, die ich aus diesem Sonntagsgottesdienst mitnahm, bei denen ich dachte, daß ich sie hier mitteilen werde. Es gibt zwei Probleme, die wir adressieren müssen so wie wir darin wachsen und es tun, was Gott uns berufen hat zu tun.
Zuerst müssen wir relevant zu denjenigen in unserem Einflußbereich sein und bleiben. Ich spreche nicht nur über eine Relevanz in Worten allein. Ich rede darüber, relevant wie zu sein wie Jesus relevant war. Jesus verbrachte seine Zeit nicht nur damit, über das Berühren jener um ihn herum mit der Kraft Gottes zu sprechen. Jesus unternahm Schritte, um sich zu Menschen an der Schwelle ihrer Not auszustrecken und sie zu berühren. Dann teilte er uns in Seinem Wort mit, daß falls wir TUN (gib einen Becher Wasser usw.) daß wir es für Ihn tun. Falls wir relevant zu der Umgebung werden, zu der Gott uns berufen hat, dann sind wir Täter des Wortes und nicht nur Hörer des Wortes. Täter zu sein macht uns relevant für unsere Umgebung. Eines der Dinge, die ich in der besagten Gemeinde bemerkte war, daß sie große Schritte machen, um zu garantieren, daß sie relevant sind, indem sie so viele wie sie können an ihrer Schwelle der Not berühren. Sie sind relevant und sie wachsen.
Zweitens müssen wir eine Einstellung der Liebe und Akzeptanz zu allen beibehalten, welche kommen würden. Dies ist nicht die Zeit, um uns nach innen zu fokussieren; dies ist die Zeit, wo wir uns nach außen fokussieren und unsere Vision und Einfluß ausdehnen. Wir müssen dies mit aufrichtiger Liebe, himmlischer Barmherzigkeit und bedingungsloser Akzeptanz tun. Ich spreche nicht davon, die Sünde zu lieben und zu akzeptieren. Ich rede davon, daß wir Menschen trotz ihrer Sünde lieben und akzeptieren. Falls wir unser Aufgabe tun und sie hereinbringen, wird der Heilige Geist mit ihrer sündigen Natur umgehen. Ich liebe die Art und Weise dieser beschriebenen Gemeinde „Gemeinde im Sohn”, die sich die Zeit nahm zu garantieren, daß jede Person, die in den Gottesdienst kam, wußte, daß sie geliebt wurde und das jemand froh war, daß sie diesen Sonntagmorgen im Gottesdienst war. Es war nicht nur der Mitarbeiterstab, der sie auf diese Weise fühlen ließ, sondern es waren die Menschen, die den Unterschied bewirkten.
Ich bin sehr begeistert darüber, was Gott mit Victory International macht und was er mit Victory International machen wird. Laßt uns einen Augenblick nehmen, um zu garantieren, daß wir diejenigen an ihrer Schwelle der Not berühren, zu denen uns Gott berufen hat, und laßt uns Menschen mit der unglaublichen Liebe des Vaters umarmen.